Sozialpädagogik

Nah dran und gut bei sich – zwischen Beziehung, Verantwortung und Selbstschutz

Zielgruppe:

  • Pädagogische Mitarbeitende
  • Lehrkräfte
  • Lehrbeauftragte
 
Inhalte: 

• Nähe zulassen, Distanz halten – Balance zwischen Zuwendung und Selbstschutz 
• Eigene Grenzen erkennen, wahren und angemessen kommunizieren 
• Selbstfürsorge in den Berufsalltag integrieren – kontinuierlich statt punktuell 
• Handlungsstrategien für emotional fordernde Situationen entwickeln 
• Transfer sichern: Reflexion, kollegialer Austausch und persönliche Umsetzungsschritte 

 
Seminarbeschreibung:

Wer andere begleitet, braucht Klarheit über die eigenen Grenzen – sonst gehen Nähe, Verantwortung und hohe Anforderungen schnell zulasten der eigenen Kraft. In diesem zweitägigen Seminar reflektierst du deine Rolle im Spannungsfeld von Beziehung und Abgrenzung. Du lernst, wie Selbstfürsorge im Arbeitsalltag funktionieren kann – nicht als Ausnahme, sondern als fester Bestandteil. Mit konkreten Übungen, praxisnahen Methoden und kollegialem Austausch entwickelst du Strategien, um präsent zu bleiben, ohne dich zu verausgaben. So entsteht Raum für neue Energie und ein klarer Umgang mit emotional fordernden Situationen – direkt anwendbar in Ihrem Berufsalltag. 


Durchführung:
Seminarleitung Karen Grabow
Format Präsenz-Seminar
Ort Landhotel Der Schwallenhof Bad Driburg 
Kennziffer SP10136
Datum 23. - 24.06.2026
Uhrzeit

Tag 1: 10:00 - 18:00 Uhr
Tag 2: 09:00 - 15:00 Uhr


Deine Seminarleitung:

 

Karen Grabow
 
Ausbildung/Qualifikation

Berufspädagogin, Systemische Beraterin & Coach, Mediatorin/Klärungshelferin

Thematische Schwerpunkte

Kommunikation und Konfliktklärung, Persönlichkeits-Modelle, Ressourcenorientiertes Arbeiten

Über mich

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Was ist dein Lieblingszitat/Motto?
"Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht." Es ist für mich eine Erinnerung daran, zu vertrauen in das, was schon in jedem von uns steckt und mit Geduld und Zuversicht nach vorne zu schauen.

Was ist dein bester Tipp für den Berufsalltag?
Miteinander reden! Die Unterschiedlichkeit feiern! Immer wieder Stopps einlegen und genau hinschauen, ob mein (Berufs-) Alltag noch in Übereinstimmung mit mir selbst ist.