Sozialpädagogik

Einführung in das traumapädagogische Arbeiten

Zielgruppe:

  • Pädagogische Mitarbeitende und interessierte Mitarbeitende aus entsprechenden Maßnahmen
 
Inhalte: 
  • Grundwissen zu Trauma und Traumapädagogik 

  • Auseinandersetzung mit Fachbegriffen und deren Verwendung im Kontext Trauma 

  • Umgang mit traumatisierten Personen in akuten Situationen 

  • Erlernen und Erproben von Methoden aus dem traumapädagogischen Fachbereich 

  • Prävention von sekundärer Traumatisierung

 
Seminarbeschreibung:

In diesem zweitägigen Workshop werden wir uns intensiv mit dem Thema Traumapädagogik auseinandersetzen. Zu Beginn gehen wir auf die Grundlagen von Traumatisierung ein und legen dabei besonderen Wert auf die Verwendung der Fachbegriffe und deren Bedeutung. Zudem werden wir lernen, wie wir in akuten Situationen angemessen reagieren und unterstützen können. Dies soll im direkten Erproben von traumapädagogischen Methoden geübt werden, um Betroffenen bestmögliche Unterstützung bieten zu können. Abschließend werden wir uns mit der Prävention von sekundärer Traumatisierung auseinandersetzen, um zu erkennen wo sie beginnt und ggf. mit dieser umzugehen. Der Workshop bietet Gelegenheit, das eigene Fachwissen zu erweitern und praktische Kompetenzen im traumapädagogischen Arbeiten zu vertiefen. 


Durchführung:
Seminarleitung Henrik Mazurowski
Format Präsenz-Seminar
Ort Hotel Ratswaage Magdeburg 
Kennziffer SP10226
Datum 11. - 12.03.2026
Uhrzeit

Tag 1: 10:00 - 18:00 Uhr
Tag 2: 09:00 - 15:00 Uhr


Deine Seminarleitung:
Henrik Mazurowski
 
Ausbildung/Qualifikation

B.A. Soziale Arbeit, Traumafachberater/Traumapädagoge, Psychologisch Systemischer Berater i.A.

Thematische Schwerpunkte

Psychosoziale Beratung im Kontext sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend, Stabilisierung von traumatisieren Personen, Prävention von sexualisiert Gewalt, Geschlechterfragen und sexuelle Bildung in der Sozialen Arbeit

Was ist dein Tipp für einen erfolgreichen Berufsalltag?
Das Bewusstsein für die eigenen individuellen Bedürfnisse von Pausen und Selbstfürsorge.

Was hat dich dazu inspiriert dieses Seminarthema zu wählen?
Sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext begegnen uns immer wieder traumabezogene Situationen, weshalb es mir wichtig ist, den Betroffenen angemessene Unterstützung zu bieten. Daher ist das Ziel, Unterstützer*innen zu ermutigen und zu stärken, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen und entsprechend fachlich kompetent handeln zu können.