Methoden und Didaktik

Deeskalationstraining für Lehrpersonen: Körpersprache verstehen und einsetzen

Zielgruppe:

  • Pädagogische Mitarbeitende
  • Lehrkräfte
  • Lehrbeauftragte
 
Inhalte: 
  • Grundlagen und Mythen der Körpersprache  

  • Nonverbaler Ausdruck: Bedeutung und Deutung 

  • Non-verbale und verbale Deeskalationsstrategien 

  • Professionelles Konfliktmanagement  

  • Austausch von eigenen Erfahrungen und praktische Übungen mit Videoanalyse  

  • Anwendung im Berufsalltag 

 
Seminarbeschreibung:

In diesem Seminar erarbeiten wir uns ein besseres Verständnis der Körpersprache als Gesamtheit, die Selbst- und Fremdwahrnehmung wird sensibilisiert sowie die konkrete Anwendung des neu erlernten Wissens für die Deeskalation werden erprobt. Für deine pädagogische Arbeit ergibt sich aus der Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Körpersprache die Möglichkeit, den Umgang mit den Teilnehmenden weiter zu schulen und Konflikte zu vermeiden, welche durch Missverstehen oder Übersehen von körpersprachlichen Signalen entstehen können. Wir erarbeiten uns ein besseres Verständnis zur Entstehung von eskalierenden Situationen und beleuchten die Gedankenwelt von verschiedenen Charakteren. Anhand eines „Leitfadens“ werden wir in zahlreichen praktischen Übungen Deeskalationsstrategien lernen. Eigene Erfahrungen/Fälle können besprochen und bearbeitet werden. 


Durchführung:
Seminarleitung

Tim Marx, Steffen Rektorik 

Format Präsenz-Seminar
Ort Best Western Plus Hotel Excelsior Erfurt 
Kennziffer MD21176 
Datum 21.-22.04.2026  
Uhrzeit

Tag 1: 10:00 - 18:00 Uhr
Tag 2: 09:00 - 15:00 Uhr


Deine Seminarleitungen:
Tim Marx
 
Ausbildung/Qualifikation

Anti-Gewalt-Trainer, Dipl.-Sozialpädagoge im Sozialen Dienst der Justiz in Magdeburg, B.A. Sozialarbeit bzw. -pädagogik

Thematische Schwerpunkte

Antigewalttrainings, Körpersprachetrainings, Gesprächsführungsseminare, Deeskalationstrainings

Über mich 

Website

Was ist dein Tipp für einen erfolgreichen Berufsalltag?
Aus meiner Sicht ist es wichtig, über den Tellerrand hinaus zu schauen. Netzwerkarbeit ist wichtig, um neue Blickwinkel zu erhalten und seine Arbeit immer wieder zu hinterfragen.

Was hat dich dazu inspiriert dieses Seminarthema zu wählen?
Ich arbeite seit 30 Jahren mit straffälligen Jugendlichen und Erwachsenen. Meine Erfahrungen im Umgang mit schwierigen Klienten können anderen Berufsgruppen helfen, diese Klienten besser zu verstehen und einen leichteren Zugang zu ihnen zu finden.

 
Steffen Rektorik
 
Ausbildung/Qualifikation

Staatlich anerkannter Erzieher, Anti-Gewalt-Trainer

Thematische Schwerpunkte

Gesprächsführungstechniken bei Konfliktgesprächen, Deseskalationstraining, Körpersprache